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Jahreshaupt2009

„Wir lassen es richtig krachen“

Jugendzentrum Hofheim feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen
(til) Auf ein Jahr mit einigen Highlights blicken die Mitglieder des Jugendzentrums Hofheim (JUZ) zurück. Richtig gefeiert wird jedoch dieses Jahr im Sommer: Das JUZ wird 30. „Wir lassen es richtig krachen“, freute sich Vorsitzender Daniel Fischer bei der Jahreshauptversammlung auf die Jubiläumsfeier vom 14. bis 22. August.
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Geplant sind das Outer Limits 7 im Freibad sowie eine Veranstaltung mit vielen Höhepunkten. Bekannte Bands, darunter die „Erste allgemeine Verunsicherung“, eine Beachparty, ein Open-Air-Kino, eine Antenne-Bayern-Party und ein Festkommers werden für eine abwechslungsreiche Woche sorgen. Daniel Fischer dankte vorab den Sponsoren, ohne die ein solches Festival nicht möglich wäre. Auch die vielen Helfern und den gut harmonierenden Vorstand lobte er für ihr großes Engagement.

Fischer hofft auf viel Unterstützung durch die Mitglieder, was bei den aktuell 266 Mitgliedern wohl nicht allzu schwer sein dürfte. Ein kleiner Wermutstropfen ist die trotz der steigenden Mitgliederzahlen nachlassende Nutzung der Räume im JUZ. Dies war ein Grund, warum man sich statt auf einen angedachten Umbau des JUZ lieber auf einen Lagerraum fokussiert hat, da der Bauwagen, der bisher zur Lagerung von Dekorationswaren und Ähnlichem genutzt wurde, wegen der Feuchtigkeit keine Dauerlösung ist.

Lösung gefunden

Bürgermeister Wolfgang Borst bot an dieser Stelle eine optimale Lösung an: Die Stadt stellt eine Garage auf dem Gelände vom ehemaligen Steigmeier zur Verfügung. Gerade wegen der Nähe zum Verein sei das ideal für das JUZ ist, stellte Fischer fest.

Erfreulich waren beim Rückblick auf das vergangene, relativ ruhige Jahr die trotzdem hohe Besucherzahlen bei den Aktivitäten. In guter Erinnerung blieben der Urlaub auf Mallorca und ein Besuch in Kulmbach. Auch mit den Ergebnissen anderer Veranstaltungen war der Vorsitzende zufrieden. Auch wenn weniger Besucher zum Tag der offenen Tür kamen als erhofft, habe man neue Mitglieder gewonnen. „Wichtig sei es“, so Fischer, „Aktivitäten wie zum Beispiel den Losverkauf beim Marktplatzfest weiter zu betreiben, um Geld in die Kasse zu bekommen“. Denn es gebe laufende Kosten, die beglichen werden müssen.

Alexander Bergmann informierte über die Umsatzzahlen bei den Getränken. Auch wenn hier nur eine geringe Gewinnspanne besteht, gab es 2008 Umsatzeinbußen von 40 Prozent im Vergleich zu 2007. Bergmann informierte auch über die Öffnungszeiten: Das JUZ war im Vorjahr an 258 Tagen geöffnet; auch hier ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Er appellierte an alle Mitglieder, mehr Dienste zu übernehmen und dankte denjenigen, die sich immer wieder dazu bereit erklären und so Jugendlichen die Chance bieten, sich möglichst oft mit ihren Freunden im JUZ zu treffen. Trotz allem sieht Fischer eine gute Entwicklung. Es habe sich wieder eine Gruppe junger Leute angemeldet, was zeigt: „Wir sind auf dem richtigen Weg.“

An der Optik gefeilt

Immer wieder wird am äußeren Aussehen des JUZ gefeilt, um es für Jugendliche attraktiv zu gestalten. So wurde der Eingangsbereich renoviert, neue Kühlschränke mit Hilfe von Sponsoren angeschafft und bei Spielekonsolen auf Aktualität und Abwechslung geachtet. Neu ist, dass der JUZ dem Werbering beigetreten ist. Der Mindestjahresbeitrag für Mitglieder wurde auf fünf Euro festgesetzt. Die Mitglieder erwartet ein umfangreiches Jahresprogramm, von der Mexico-Party, über Filmnächte und Partys bis hin zu Outer Limits 7 im August.

Bürgermeister Borst dankte dem „mit Abstand größtem Jugendtreff im Landkreis“. Er versprach dem JUZ die Unterstützung der Stadt für das „grandiose Event“ das dieser plant.



   
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