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Jahreshaupt 2002

Jahreshaupt 2002

Schwere Nachfolge angetreten
 
 
Vier Jahre lang war Daniel Fischer an der Seite von Günther Geiling zweiter Vorstand im Hofheimer Jugendzentrum. Nachdem Geiling schließlich nach 22 sehr erfolgreichen Jahren als Vorsitzender zurück getreten ist, wurde Fischer am vergangenen Sonntag zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Frage: Nach fast 23 Jahren haben Sie Günther Geiling nun als Vorsitzenden abgelöst. Wie wird es jetzt mit dem Jugendzentrum weiter gehen?

DANIEL Fischer: Erstmal möchte ich mich nochmals bei meinem Vorgänger Günther Geiling bedanken, der von Anfang an sehr gute Arbeit geleistet hat, so dass ich jetzt einen gefestigten Verein übernehmen kann. Weitergehen wird es wie bisher! In den vier Jahren als zweiter Vorsitzender habe ich das Jugendzentrum schon in einigen Teilen umstrukturiert. Wir werden auch weiterhin an den verschiedenen Veranstaltungen in Hofheim, wie Marktplatzfest und Kirchweih teilnehmen, um uns ein finanzielles Potenzial zu schaffen, das es uns ermöglicht, der Stadt nicht zu sehr auf der Tasche zu liegen.

Auch unsere Konzerte sind da eine wichtige Einnahmequelle, um den täglichen Ablauf im JUZ finanzieren zu können. Leider sieht der Bürgermeister gerade das anders.

Stehen für die nächste Zeit irgendwelche wichtigen Veränderungen oder Veranstaltungen an?

Fischer: Für dieses Jahr haben wir für unsere Mitglieder und die Jugend in Hofheim wieder einiges geplant. Zu den vorhin genannten Veranstaltungen wollen wir im Sommer auch ein Zeltlager organisieren, einen Freizeitpark besuchen und nach Italien in den Urlaub fahren. Auch sind Besichtigungen und Städtefahrten geplant. Vielleicht bieten wir auch wieder eine Veranstaltung für Hofheim zum Jahreswechsel.

Sie haben mit dem Vorsitz im Jugendzentrum ein wichtiges Amt für die Jugendlichen in Hofheim und Umgebung übernommen. Fühlen Sie sich dieser Aufgabe gewachsen, da Sie ja auch als Nachfolger von Geiling bestehen müssen?

Fischer: Seit sechs Jahren bin ich Mitglied in diesem Verein und seit vier Jahren zweiter Vorsitzender. In dieser Zeit konnte ich einiges lernen, nicht zuletzt von Günther. Eine meiner wichtigsten Aufgaben sehe ich in der Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe außerdem auch vor, dieses Amt längere Zeit zu bekleiden, um auch weiterhin eine Konstante für die Jugendlichen aufrecht zu erhalten. Dabei werde ich mich auf jeden Fall auch an die "alten Maßstäbe" halten und diese weiter verfolgen.

Seit meinem Mitwirken in der Vorstandschaft ist es gelungen, den Trott aus dem Jugendzentrum zu vertreiben und neues Leben hinein zu bringen, was sich auch an den Mitgliederzahlen bemerkbar macht. Zur Zeit haben wir knapp 140 Mitglieder.

Was erhoffen Sie sich für die Zukunft des Jugendzentrums?

Fischer: Ich wünsche mir, dass weiterhin ein guter Zusammenhalt besteht und dass wir auftretende Probleme gemeinsam meistern werden. Außerdem hoffe ich, dass auch die Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Werbering weiterhin gut läuft und vielleicht sogar noch weiter ausgebaut wird. Wir sind nun mal der einzige Jugendtreff im Landkreis, der in dieser Form und in dieser Größe agiert und ich bin der Meinung, dass die Hofheimer das zu schätzen gelernt haben.



   
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