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Outer Limits 2

Outer Limits II: Das HdG kocht
 
 
Hofheim (red) Nach dem gelungenen Konzert-Comeback mit Outer Limits I sind im April zwei Tage, jeweils ab 19 Uhr, mit einer guten Musik-Mischung in Hofheim angesagt.

Das Hofheimer Jugendzentrum ist stolz, dieses Jahr erstmals neun Gruppen in Hofheim präsentieren zu können. Es werden in diesem Jahr folgende verschiedene Stilrichtungen präsentiert:

Am Freitag gibt es Metal vom Feinsten, denn aus Frankfurt reisen "Tankard" an. Vorher sorgen "Lanoire" aus Bamberg, "Hatred" aus Schweinfurt und "Vendetta" - die Altrocker aus Hofheim - für die nötige Stimmung im Saal.

Mit Lanoire gastiert eine bei Insidern bekannte Gruppe aus Bamberg. Diese sechs jungen Musiker spielen atmosphärischen, melodischen Dark Metal mit Einflüssen aus dem Black und Death Metal und wollen das Publikum schon in Stimmung bringen, bevor dann "Hatred" aus Schweinfurt übernehmen wird.

"Hatred" ist eine zehnbeinige Formation, die mit ihrem Power- Thrashmetal alles in den Schatten stellt, was vorher einmal war. Sie sammelten Erfahrung auf vielen kleineren und größeren Veranstaltungen und bei größeren Auftritten mit "Tankard" und "Onkel Tom".

Anschließend werden Vendetta, der Vorjahres-Topact, in Neuformation die Bühne betreten. Das Gesicht der Band hat sich zwar verändert, aber das Liedgut verbindet immer noch brachiale Gitarrenriffs mit einem Schuss Melodie und technisch anspruchsvollen Rhythmen.

Der diesjährige Top-Act "Tankard" reist aus Frankfurt an. "Tankard" feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und hat unbeeindruckt von den musikalischen Trends ihren eigenen Stil beibehalten. Momentan halten sich die Jungs aus der Mainmetropole im Studio auf, um ein neues Album aufzunehmen. Der erste Auftritt in diesem Jahr findet in Hofheim statt, bei dem sicherlich Stücke von der "Kings of Beer"-Scheibe und vielleicht schon etwas vom neuen Album zu hören sein werden. Wer also genau auf diesen rifforientierten Metal mit augenzwinkernden Texten steht, ist bei "Tankard" richtig.

Doch das ist noch lange nicht alles: Am Samstag geht es nach kurzer Pause auch schon in die zweite Runde. Mit dem Mix aus "Xerocks", "The Rook", "Texor", "Dark Angels" aus Ebern und "Blow Job" verspricht diese Besetzung einen Beat-Abend der Extraklasse.

Als Opener gastiert die neunköpfige Band "Blow Job" aus Haßfurt, die von Britpop bis Punk und Rock einiges aus ihrem Repertoire bieten werden, gefolgt von "Texor" aus dem Raum Haßfurt/Hofheim, die die Zuhörer mit ihrer durchaus lockeren Art und ihren frechen Songs begeistern werden. "The Rook" aus Stadtlauringen präsentieren anschließend Rock und Pop und bereiten den Saal auf den Auftritt von "Dark Angels" aus Ebern, die schon bei Outer Limits I gut ankamen, vor. Die Rockformation versteht es, die nötige Stimmung in den Saal zu bringen und stimmen damit das Publikum schon auf die bestens bekannte Band "Xerocks" ein. Diese wird dann bis zum Ende mit Partymusik die Stimmung zum Kochen bringen.

Weitere Informationen zum Konzert und den Gruppen sind auf der Homepage des JUZ - unter www.juz-hofheim.de zu finden.



Wenn die Luft brennt
 
Hofheim Von wegen in Hofheim ist nichts los, es ist ruhig und beschaulich. Zwei Nächte lang brannte im Haus des Gastes die Luft. Den "Juzlern" war mit ihrer zweiten Auflage des "Outer-Limits"-Festivals wieder ein Coup gelungen.
 
Zwischen Nebelschwaden und Lautsprecherboxen die schrill beleuchtete Bühne mit den schillerndsten Figuren aus der Metal-Szene und davor dicht gedrängt eine Meute aus Mädels mit freiem Bauchnabel, ein Piercing in der Nase, Jungs mit düsteren Tatoos auf nacktem Oberarm und Motorrad-Kutten. Die Musik ist ohrenbetäubend laut, beinahe bleibt einem das Herz stehen, wenn man an den Boxen vorbei muss.


Artikel mit Diashow! Bilder vom Abend

Die Bands peitschen mit ihren treibenden Beats die Stimmung an, die Getränkebuden sind dicht umlagert und an den Merchandising- Ständen wechselt manche CD und manches Band-Shirt den Besitzer.

Als am Freitag die Bands "Lanoire" aus Bamberg und "Hatred" aus Schweinfurt die Bühne an den Lokalmatador "Vendetta" aus Hofheim abgeben, ist das Fass beinahe schon am Überlaufen. Die Hofheimer Formation um "Heiner" (Klaus Ullrich), Daxx und Lubber (Thomas Krämer) hat sich mit Mario und Frank aus dem Schweinfurter Raum verstärkt. Sie präsentierten brandneue und alte Songs in neuem Gewand.

Mit der Frankfurter Formation "Tankard" kamen vier hessische Hardrocker auf die Bühne, sie beschlossen den Abend mit den knapp 700 Fans der harten Musik. Das Haus des Gastes glich einem Schlachtfeld - zersplitterte Flaschen, Bierpfützen und unzählige Zigarettenkippen pflasterten das gesamte Areal. Eigens bestellte Security-Männer aus Nürnberg zogen immer wieder ihre Runden durch das Publikum. Es gab keine nennenswerten Vorfälle, der Samstag konnte kommen.

In der Runde zwei ging es etwas ruhiger zu, "Blow Job" eine junge Band aus Hofheim, ließ als Opener jazzige Klänge mit Saxophon und Trompeten erklingen. Nach der Stadtlauringer Truppe "the Rook" kamen "Texor" aus Hofheim zum Zug. Christian Hömer, Frontmann und Sänger der beliebten Partyband, zeigte gleich, wo der Hase lang läuft: Zwischen den fetzigen Songs heizte er mit seinen Ansagen die Stimmung an, unter lautem Gejohle der Fangemeinde berichtete er von den Ergebnissen der Bundesligen.

Mittlerweile drohte das Gebäude von den Menschenmassen gesprengt zu werden, über 1000 zahlende Gäste waren gekommen. Nach den "Dark Angels" aus Ebern hatten die Allstars von "Xerocks" die ehrenvolle Aufgabe, den Rausschmeißer zu geben. Mit ihren Coversongs aus den Hitparaden kam in den frühen Sonntagmorgenstunden noch ausgiebig Partylaune auf, es wurde ausgelassen gefeiert und getanzt.

Fazit des gelungenen Mega-Events für viele Besucher: Es war laut, sehr laut und sehr voll, aber beides gehört zu einem Festival dieser Art einfach dazu. Das Wichtigste war für zahlreiche Besucher, dass in Hofheim mit den "Juzlern" endlich wieder eine Kraft in der Stadt ist, die solche aufwendigen Veranstaltungen ins Leben ruft und durchführt. Und so zeigte sich Daniel Fischer vom Juz äußerst zufrieden. "Es gab keine Schlägerei, keine Zerstörungen, keine Vorfälle mit Rauschgift", berichtet er stolz. Der reibungslose Ablauf war mit ein Verdienst der Sicherheitstruppe, die sich an beiden Abenden um den geregelten Ablauf kümmerte. Der Alkoholkonsum habe sich gerade bei den "härteren Sachen" in Grenzen gehalten, so sei es auch nicht zu den unangenehmen Nebenwirkungen gekommen, die diese Volksdroge mit sich bringe.

Und am Horizont zeichnet sich bereits das nächste Highlight ab: Am 29. Mai wird Wolf Maahn mit Band im Haus des Gastes in Hofheim seine Visitenkarte abgeben



   
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